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Dr. Barbara Hellfritz

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Osteopathie

Der Begriff Osteopathie (osteon = Knochen, pathos = Leiden) kommt aus dem Griechischen und bezeichnet einerseits eine Knochenkrankheit sowie auch eine alternative medizinische Behandlungsform. Um letztere geht es hier.

Der amerikanische Arzt Andrew Taylor Still entwickelte vor ca. 120 Jahren die Osteopathie. In der Osteopathie wird hauptsächlich mit den Händen diagnostiziert und therapiert.

Sie stützt sich auf drei Kernaussagen: Der Mensch ist eine Einheit, der Mensch besitzt Selbstheilungskräfte, Struktur und Funktionen beeinflussen sich gegenseitig.

Behandlungen mit Osteopathie

In der Osteopathie bedeutet Gesundheit, dass ein Gleichgewicht zwischen allen Körpersystemen herrscht. Muskeln, Knochen und Gelenke einerseits und die inneren Organe andererseits stehen in einem gegenseitigen Zusammenhang und ständigem Austausch. Das Anliegen der Osteopathie ist es, dieses Gleichgewicht zu erhalten, beziehungsweise wieder herzustellen. Stellt man sich den menschlichen Körper als eine Art Fluss vor, so kann man sich eingeschränkte Beweglichkeit des Bewegungsapparates als Hindernisse oder Blockaden in diesem Fluss vorstellen. Der Therapeut macht mit seinen Händen Störungen und Bewegungseinschränkungen ausfindig und löst diese. Dadurch werden die Funktionen gebessert und die Selbstheilungskräfte aktiviert, wobei auch eine verstärkte Durchblutung eine Rolle spielt. Zur Diagnose werden in der Osteopathie Muskeln, Knochen, Gelenke und Sehnen, aber auch innere Organe und Faszien abgetastet, um das individuelle Bewegungsmuster des Körpers herauszufinden. In der Osteopathie wird auf fundierte anatomische und physiologische Kenntnisse des menschlichen Körpers zugegriffen, um die Ursachen der Krankheiten zu entdecken und zu beheben. Ebenso ist eine ausführliche Befragung des Klienten für die erfolgreiche Durchführung einer osteopathischen Behandlung von Belang, da sich so alles in einen größeren Zusammenhang einordnen lässt.

Prinzipiell kann Osteopathie alle Organe behandeln. Nicht nur bei Knochen, Gelenken und Muskeln findet Bewegung statt, sondern auch bei der Atmung und dem Gleiten der inneren Organe (z.B. Herz-Lunge-Magen) zu- oder untereinander. Die Osteopathie wirkt daher nicht nur örtlich begrenzt auf den ganzen Körper, sondern auch auf Geist und Seele. Die Osteopathie geht davon aus, dass eine Spannung in einem Bereich des Körpers eine Spannung in einem anderen Bereich des Körpers bedingt und es so zu einer Verlagerung der Beschwerden kommt. Dabei wird sich immer das Äußere (das Bewegungssystem) dem Inneren (dem Organsystem) anpassen. Da die lebenswichtigen Organe vom Körper geschützt werden, sind Beschwerden im weniger wichtigen Bewegungssystem oft ein Ausdruck von Problemen oder Schutzfunktionen dieser Organe.

Osteopathie kann bei den meisten Beeinträchtigungen des Körpers angewandt werden, so zum Beispiel bei Gelenk-, Wirbelsäulen- und Muskelbeschwerden als auch bei Magen-Darm und Herz-Kreislaufproblemen, Lungenkrankheiten, Tinnitus, Kopfschmerzen und hormonellen Störungen. Osteopathie kann in jedem Alter angewandt werden, zum Beispiel auch bei Kindern mit Hyperaktivität.

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